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Säcklestrecken bei Matteo Eschle, 16.04.2017

Es dauerte etwas bis man sich zum "Tagungsort" durchgefragt hatte. Man kam jedoch schließlich noch rechtzeitig zum Abendessen. Als Strafe mussten die Säcklestrecker dann ein Lied aus dem katholischen Gotteslob singen. Eine der härtesten Strafen, die jemals ausgesprochen wurde.
Säcklebrief von Matteo Eschle
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Säcklestrecken bei Jennifer Weisser, 04.09.2016

Zum zweiten Mal fuhren die Säcklestrecker ins Unterschiltachtal. Bei leichtem Regen bekamen die durstigen Säcklestrecker während der Wartezeit unter anderem eine Flasche kalten Glühwein. Gefangen wurden die Säcklestrecker schließlich auch. Die Strafe musste mit ausgezogenem Oberteil erfolgen. Weil diese Bilder nicht ganz jugendfrei sind, wurden sie hier nicht veröffentlich.
Säcklebrief von Jennifer Weisser
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Säcklestrecken bei Emily Hary, 03.04.2016

Endlich mal wieder ein Säcklestrecken. Ein Jahr Abstinenz. Aber alle wussten noch wie es geht.
Gereimt wurde in der Löwenstraße. Dann fuhr man aufs Hardt in den Römerweg. Letztes Mal noch in der Baustelle. Dieses Mal jedoch freie Bahn für die Säcklestrecker. Aber auch für die Fänger...
Säcklebrief von Emily Hary
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Säcklestrecken bei Lian Schütz, 16.11.2014

Ein Weinflaschenphänomen trat beim Säcklestrecken auf dem Mittelberg auf. Kaum wurde eine Weinflasche vor die Tür gestellt, klingelten die Säcklestrecker auch schon wieder und stellten die leere Flasche zurück um eine weitere zu fordern. Und das ging 3 Mal so! 3 Flaschen Wein!
Entweder die Flaschen hatten ein Loch oder die Säcklestrecker verschütteten einiges. Ansonsten lässt sich das nicht erklären. Oder?
Ihr meint doch nicht etwa.....? Nein, das glaub ich nicht! Alles getrunken??? Nee oder?
Auf jeden Fall: Es war schee.
Säcklebrief von Lian Schütz
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Säcklestrecken bei Luana Fleig und Lian Schütz, 16.11.2014

Ein stressiges Wochenende stand den Säcklestreckern am 16.11.2014 bevor. Gleich bei zwei Taufen mussten die Säcklestrecker in Aktion treten. Luana Fleig Tocher unseres Trompeters Jürgen Fleig und Lian Schütz, Sohn unserer jugendvorsitzenden Sabrina Schütz feierten ihre Taufe. So mussten sich die Säcklestrecker nach getaner dichterischer Arbeit aufteilen. Der eine Sack mit Pack ging zu Sabrina auf den Mittelberg, die zweite Mannschaft suchte die Taufgesellschaft auf dem Windkapf heim. Wohl selten ging es den Säcklestreckern so gut wie auf dem Kapf. Nach dem Fangen und der der Strafe konnten die Säcklestrecker a la Carte bestellen, da dem Martin die mit der Taufgesellschaft vereinbarten Schnitzel ausgegangen waren.
Die Sitte, dass Säcklestrecker Gefangene der Taufgesellschaft ins nächste Gasthaus zu einem Umtrunk entführen, wurde konnte auf dem Windkapf nicht (oder erst recht) umgesetzt werden.
Säcklebrief von Luana Fleig

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Säcklestrecken bei Noah Hary, 26.10.2014

Eine erfreulich große Schar von Säcklestreckern fand sich am 26.10.2014 zum Säcklestrecken bei Noah Hary ein. Ein langer Brief wurde geschrieben, der sich wie immer mal etwas mehr, mal etwas weniger reimte. Nachdem die Säcklesrecker gefangen waren, haben dann Pappa und Götte den Brief im Wechsel vorgetragen.
Säcklebrief von Noah Hary

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Säcklestrecken bei Jessica Weisser, 31.08.2014

Der Regen hörte am Nachmittag noch auf, so dass wir in der Untere Schilte wenigstens äußerlich trocken geblieben sind. Überall waren stromführende Weidezäune, die die Lust auf eine wilde Verfolgungsjagd bremsten. Somit hielt sich auch das Engagement beim Fangen in Grenzen, bis auf Anna die mit Gette Tobias eine kleine Jogging-Einheit durchführte.
Säcklebrief von Jessica Weisser

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Säcklestrecken bei Aaron Staiger-Eschle, 24.02.2013

Bei eisiger Kälte machten sich die Säcklestrecker auf nach Aichhalden um den Nachwuchs unserer Jugendleiterin Regina Staiger zu begrüßen. Gerade recht kam es da den Säcklestreckern, dass Oma und Opa gerade eintrafen. Kurzerhand wurden sie ins nächste Gasthaus entführt, wo man anhand eines Entführer-Fotos per Handy die Taufgesellschaft aufforderte, die Opfer auszulösen.
Säcklebrief von Aron Staiger-Eschle

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Säcklestrecken bei Jonas Breithaupt, 21.10.2012

Hart ging es beim Säcklestrecken zur Sache. Ringkämpfe im Garten mussten ausgefochten werden. Dann ist noch ein Säcklestreker verunfallt, weil er eine Stufe übersehen hat. Zur Entschädigung wurden die Säcklestrecker im Anschluss gut bewirtet.

Säcklebrief von Jonas Breithaupt

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Säcklestrecken bei Felix Hogg, 17.04.2011

Eine weite Anreise mussten die Säcklestrecker am 17. April auf sich nehmen. Tanja Hogg (geb. Friedrich) zog aus dem Unterschiltacher Tal nach Stetten bei Engen. Doch auch dort war die Taufgesellschaft nicht vor den harmonischen Säcklestreckern sicher. Hier der Säcklebrief.

Säcklebrief von Felix Hogg

Säcklestrecken beim "Obi", 03.04.2011

Anfang April war's beim Obi so weit. Leni Obergfell wurde getauft. Das Tauffest wurde bei Carsten Obergfell im Affentäle gefeiert. Hier die Bilder und der Säcklebrief.

Säcklebrief von Leni Obergrfell

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Der Säcklestreckerabend des Musikverein Harmonie

D'Säcklestrecke bei de Deifi vom Bärbele

Wie bei einem Witz kam das Lustigste auch beim Mühlenabend des Musikvereins Harmonie zum Schluss: Die Säcklestrecker mussten Heidelbeer-Kompott aus der Schüssel schlürfen, die Hände wurden ihnen auf den Rücken gebunden. Die Besucher des Mühlenabends lachten herzhaft, als die Darsteller ihren Kopf hoben und die verschmierten Gesichter zeigten. Doch es war noch nicht genug geschlürft, erneut wurde ihnen der Kopf in die Schüssel gedrückt.

Diese etwas ungewöhnliche Art des Essens ist Teil des alten Brauchs des Säcklestreckens. Der Musikverein Harmonie pflegt diesen Brauch übrigens heute noch bei Kindstaufen von Vereinsmitgliedern. Fotos dazu findet man auf www.saecklestrecker.de.

Die Vorsitzende Daniela Merz stimmte in das Thema des Mühlenabends ein, drehte die Zeit um 100 Jahre zurück. Damals sorgten Feiern zu Kindstaufen und auch Schlachtungen für Abwechslung auf dem Speisenplan. Von dieser Tafelei wollten die Nachbarn etwas abhaben. Das versuchten sie mit dem Säcklestrecken. Mitglieder des Musikvereins Harmonie spielten diesen Brauch zu den Erklärungen von Daniela Merz.

Im Mittelpunkt steht das Säckle: Dieses füllten die Nachbarn bei Kindstaufen mit Babyartikeln und stellten es an die Haustür der Festgemeinschaft. Ein Muss beim Inhalt ist der Säcklebrief: "Sehr geehrte Tauf- und Saufgesellschaft." Dieser Begrüßungssatz zeigt schon die inhaltliche Richtung der Schreibe. Alle Festpersonen werden durch den Kakao gezogen, Eltern wie Paten. Die Festschar holte das Säckle ins Haus und stellte den Säcklestreckern eine Flasche Wein raus. Der Alkohol sollte die hungrigen Besucher leichtsinniger machen, erläutert Daniela Merz das Geschehen.

Der Spaß ist damit aber nicht zu Ende, schließlich haben die Nachbarn noch nichts von den Köstlichkeiten abbekommen. Diese werden in den Sack gepackt und der kommt wieder an die Türe. Die Festschar ist allerdings wachsam, versucht die Säcklestrecker beim Abholen des Sackes zu fangen. Es wird mit List und Tücke geschafft, zum Beispiel der Sack angebunden oder mit Gewichten gefüllt. Wer erwischt wird, muss mit auf den Rücken gebundenen Händen das besondere Festmahl genießen. Dabei wurden den Musikern auch schon mit Senf gefüllte Schokoladen-Eier vorgesetzt. (Südkurier, mm)

Der Allgemeine Säcklebrief zum Anpassen

Eine Vorlage für Ausprobierer

- Euch fällt sicher noch bessers ein !!!

Säcklebrief vom Bärbele

HIER